Das Training für Mensch und Hund – Trainingsprinzip und positive Effekte

Sarah Kudell
Sarah Kudell

Oftmals ist es so, dass wir als Hundebesitzer uns die Zeit für die täglichen Gassigänge und die Bewegungsauslastung unseres Hundes nehmen. Was natürlich richtig und auch sehr wichtig ist. Nur kommt dann meist leider einer zu kurz: nämlich du als Hundebesitzer. Im Alltag ist dann schnell mal keine Zeit mehr um sich um seine eigene Fitness und Gesundheit zu kümmern.

 

Doch, warum nimmst du nicht einfach deinen Hund mit zum Sport? So kannst du etwas für dein Herz-Kreislaufsystem, deinen Rücken oder deine allgemeine Fitness machen und förderst gleichzeitig die deines Hundes. Du kombinierst einfach deine Gassirunde mit gezielten Ganzkörpertraining. Bei diesem Outdoorsport handelt es sich um funktionelles Training. Du trainierst dabei hauptsächlich mit deinem eigenen Körpergewicht. Zusätzliche Trainingsgeräte wie Bäume, Bänke und Treppen werden aber auch oft mit einbezogen.

 

Beim funktionellen Training liegt der Schwerpunkt auf Bewegungen die alltagsnah sind: Heben, Ziehen, Stehen, Sitzen, Bücken, Laufen etc. Die Bewegungen beanspruchen mehrere Muskelgruppen und Gelenke gleichzeitig. So können wir ein optimales Zusammenspiel der Muskeln erreichen, welche unseren Körper stabilisieren und stützen. Damit kannst du fit bis ins hohe Alter bleiben.

 

Bei Fitness für Mensch und Hund werden die Übungen für Menschen abgewechselt mit Übungen für die Hunde oder aber kombiniert. So stärkst du nicht nur dich selbst, sondern auch die Bindung zu deinem Hund. Und es gibt noch eine Menge weiterer positiver Effekte, die du mit den Fitnesstraining mit Hund erreichen kannst. So kann die Bewegung mit deinem Vierbeiner noch weitere positive Auswirkungen haben, wie beispielsweise:

 

  • Die Stärkung deines Immunsystems – durch Sonnenlicht (Vitamin D Produktion) und frische Luft
  • Stressabbau
  • Vorbeugung von Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Arthrose
  • Stärkung deines Herz-Kreislaufsystems
  • Die Senkung von Blutdruck und Blutfetten
  • Positive Auswirkung auf dein Gewichtsmanagement / Gewichtsreduzierung
  • Minderung von Depressionen
  • Zeitersparnis
  • mentaler Ausgleich

Du siehst also, es lohnt sich für deine Gesundheit regelmäßig an der frischen Luft mit deinem Hund zu bewegen und mit gezielten Übungen Abwechslung in eure Gassirunde zu bringen.

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Um am Kurs teilzunehmen sollte dein Hund mindestens 1,5 Jahr alt sein. Läufige Hündinnen bleiben bitte daheim. Beim nächsten Kurs dürfen sie gern wieder mit dabei sein.

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